Nachhaltig Gutes tun – das ist das grundlegende Wesen von Stiftungen. Auch das der beiden Stiftungen, die mit den Namen bekannter, mittlerweile verstorbener Dorstener verbunden sind:

 

Richard und Helga Anfelder – beide zeit ihres Lebens Pädagogen mit Herz und Hand – riefen 1992 die gleichnamige örtliche Stiftung für pädagogische Forschung und Hilfe ins Leben, mit dem Ziel, Dorstener Schulen, Kindergärten und pädagogische Einrichtungen zu unterstützen.

 

Die Tisa-Stiftung erinnert an die Dorstener Künstlerin und Ordensfrau Tisa von der Schulenburg (1903-2001), die im Konvent der Dorstener Ursulinen als Schwester Paula wirkte. Stiftungszweck ist die Sicherung ihres Nachlasses und die Förderung von Künstlerinnen und Künstlern.